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News - 1. Herren - Spielbericht

SG ADELSBERG vs. HSG MITTWEIDA (72:69)

Krimi in den Schlusssekunden

In der Basketball-Oberliga haben die Mittweidaer Männer in Chemnitz bei der SG Adelsberg unglücklich verloren. Am Ende hieß es 72:69 (35:27) für die Gastgeber.

Die SG Adelsberg setzte sich in der Chemnitzer Schlosteichhalle mit 72:69 (35:27) gegen die Mittweidaer durch. Die enttäuschten an diesem Tag aber keineswegs, hielten über die komplette Partie gut mit. Nach dem ersten Viertel hatte jedes Team 19 Punkte auf seinem Konto, bis zur Halbzeit traf Adelsberg etwas besser und setzte sich mit 35:27 ab. Doch nach der Pause kämpfte sich Mittweida wieder heran, konnte auf 56:52 verkürzen. Somit war Spannung für das Schlussviertel garantiert, und es wurde in der Tat ein Krimi. Eine Minute vor Schluss lag Mittweida nur mit drei Punkten zurück und hatte den Ball. Aber gleich drei Spieler vergaben nun nacheinander die Chance zum Korb, um damit zumindest auf einen Zähler heranzukommen und dann mit einem schnellen Foul erneut in Ballbesitz zu kommen. Stattdessen machte Adelsberg über zwei Freiwürfe weitere Punkte, doch Nils Dietrich konterte mit einem schnellen Dreier. Es folgte ein Freiwurftreffer der Gastgeber, doch vier Sekunden waren nun noch auf der Uhr. Diese überstand Adelsberg aber glücklich. Können abgerufen „Über die Partie von vergangener Woche muss man keine Worte mehr verlieren“, erklärte Trainerin Susanne Leonhardt. „Die Leistung war indiskutabel. Dieses Mal haben die Jungs befreiter gespielt, was sie können, haben sie auch abgerufen. In etlichen Situationen war es einfach nur Pech, das hätte auch anders ausgehen können.“ Besonderes Lob verdiente sich Nils Dietrich, der nicht nur das Spiel lenkte, sondern auch bester Werfer seiner Mannschaft war, in der alle Akteure punkten konnten. Am Sonntag empfangen die Herren den BBV Wurzen, der bislang einen Sieg mehr aufzuweisen hat.

HSG: Andrä (12), Dietrich (16), Fröhner (3), D. Georgi (3), Jucht (4), Kandler (3), Köhler (9), Otto (4), Süchting (15)

22.11.2010, Falk Bernhardt

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